Coping with Complexity

Coping with Complexity

All around us the call for simplifying your life, action, work, dealing with your spouse, your children, boss, neighbour, finance, technics and so much more. Why is that so important and to whom? Does it even fit us? Everything has to be faster, bigger, more efficient….

Complex topics have to be tranferred in an 1 min elevator pitch or at child/houswife-ortiented presentation slides to be so called understood by the board. The reason is usually founded in the load of topics and their complexity. But what is the so called complexity? A new monster suddenly appeared?

No definitely not. But it could be a lack of focus, sense or purpose. Some of us are trying to put things in order but in times of action driven agility it won’t remain. But there is still a chance and possibility to cope with all that!

In a first step by centering youself with the following questions: What is the goal the team, the company, the department or you are supposed to reach? Is there a common goal, understood by everyone who is supposed to help reaching it? Well, if not it needs to be clarified (methods: spreading the information; ask for feedback to make sure all understood the goal and the same content in small workinggroups; give the chance to name an ambassador of each group, let them share the results with each group and sum up the results and than explain the main route again). Are some milestone defined with intermediate goals? Raise your head and try to connect yourself with the meta perspective. Are there any supporters around or who could be on. Get together and share thoughts and fears. The next step in the jungle of complexity will be much easier, because you and your employees will have more confidence based on the knowledge where to go, why and with whom.

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Mensch sein

Mensch sein

MENSCH SEIN – IMMER! https://lnkd.in/d5rUJ9m Dieser Artikel ist, was das Prinzip bezüglich der eigenen Schattenseiten angeht hochaktuell. Er hätte gestern oder heute geschrieben werden können und er hätte nichts an Aktualität eingebüßt. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Schattenseiten und eine gute Selbstreflexion macht Friedensfähigkeit erst möglich! Auch heute ist das bashen von Leuten oder Gruppen Gang und Gebe. Das Gesellschaftsspiel auch Psychospiel genannt „Ach wie schrecklich!“ oder das permanente Einnehmen des Richterstuhles, um legitimiert andere zu bewerten und zu wettern ist täglich in den Medien zu beobachten. Mut zu entwickeln, um Spielverderber zu werden und zu bleiben lohnt sich. Wenn alle aufhören zu spielen, findet wieder fokussieren auf das Wesentliche statt. Sollte DAS WESENTLICHE nicht bekannt sein, hilft Visionsarbeit, bei der der gewünschte Endzustand entwickelt wird und aus dieser Perspektive, die not-wendigen Schritte herausgearbeitet werden, indem aus der Zukunft in die Gegenwart geschaut wird. Es lohnt sich!

Binnen-I und Gender*

Binnen-I und Gender*

Der Ursprung für derlei Erfindungen liegt in dem Bestreben von Senta Trömel-Plötz einer deutschen Sprachwissenschaftlerin gemeinsam mit Luise F. Pusch, begründete feministische Linguistik. Sie sahen die Frauenwelt durch das generische Maskulinum nicht vertreten bzw. sogar ausgelöscht. Ist das so? Das Binnen-I und das Gender* sind aus meiner Sicht ein Alibi. Ein Alibi nach dem Motto: „So, jetzt habe ich das „I“, das *chen und w, m, d x 61 hingeschrieben. Damit habe ich alles integriert und inkludiert und nichts mehr ausgegrenzt! Wirklich? Wie ist es aber um die innere Haltung dazu bestellt? Bin ich mir dessen bewusst? Oder schreibe ich dies und schimpfe dann über „alte, weiße Männer“? Ach so, das ist politisch korrekt! Hmm!? Sind das keine Menschen? Seit wann spielt eigentlich der Inhalt der Hose eine größere Rolle als das Menschsein? Richtig „das Mensch-Sein“ oder menschlich sein ist schwieriger als mal schnell sämtliche Eventualitäten in die Schriftsprache zu bringen oder zu verbalisieren-auch wenn es beim Verbalisieren einer gewissen Verrenkung bedarf. Was heißt nun das Mensch-Sein und in welcher Beziehung steht es zu den Neu-Sprech und -Schreib-weisen? 1. Egal, wie gesprochen oder geschrieben wird, es entbindet uns nicht  von der Reflexion, darüber, was EIGEN-t-lich zum Ausdruck gebracht werden soll. 2. Allein die Schreibweisen attestieren uns noch lange keine Toleranz, Nächstenliebe oder gar Respekt füreinander! 3. Die wirkliche Haltung, äußert sich mit allem, was gedacht, gefühlt und gesagt wird. Wenn sich jemand ausgeschlossen fühlt, wäre an dieser Stelle zu prüfen, in welcher Resonanz man sich da  gerade befindet und welcher innenpsychische Konflikt tatsächlich getriggert wird oder welches Lebensskript gepaart mit Psychospielen hier zum Vorschein kommt. Ist es doch eine wunderbare Ausrede sein „Verliererskript“ zu pflegen, indem man sich selbst permanent die Chancenlosigkeit versichert und auf Quoten oder neue Sprachregelungen hofft oder diese einfordert. Meine Erfahrung ist, dass die Frauen oder Menschen, egal wie sie sich definieren, welche ein klares Ziel vor Augen haben und authentisch sein können Ihren Weg gehen und die Probleme dann auftreten, wenn Ratio und Emotionen auf Kriegsfuss stehen. Die Einbindung der unbewussten Einflussfaktoren und die bewusste Klarheit des zu erreichenden Zieles trägt entscheidend zu einem am Gemeinwohl ausgerichteten Ergebnis und Erfolg bei. Das Ego und unkontrolliertes Impulsverhalten werden auf diese Weise rechtzeitig erkannt und können erfolgreich in eine produktive und menschenverträgliche Richtung transformiert werden. Deshalb, lasst das „I“ frei und die Sterne am Himmel oder Christbaum. Upps, darf man das noch sagen? Kommentare willkommen.

Interessanter weiterführender Text zum Thema

 

 

 

Shame and its impact

Shame and its impact

Do you remember situations of being insecure or shy? How did you deal with it? Did you avoid going on stage or handling a conflict? How did you feel? What was the immediate or lagged reaction?

Did you insult colleagues or the driver in front of you? Did you increase your angriness or your withdrawal from contacts?

There might be shame behind all of that!

What does it mean? Probably in your early years you did not face support or appreciation as needed for the healthy growth of your little heart and soul. That time can’t be turned back. But you could meet your inner child.

How does it work?

Take an old picture of yourself any age or sit down and think of you being a child. Then tell this little boy or girl how wonderful it is to meet him/her and from now on you will protect him/her.

Do this little exercise as often as you can. You will soon experience a different connection within yourself. This way will enable you to build up an inner strength you can always rely on. Because its yours and not others!