Vom Verlust der Freiheit

Vom Verlust der Freiheit

Rezension zum Buch von Raymond Unger

Mit diesem Buch halten Sie eine Chronik über den schleichenden Verlust der Freiheit, der Veränderung von Sprache, individuellen und gesellschaftlichen Werten sowie der zunehmenden Entwicklung bzw. Propagieren von Ängsten und die daraus resultierenden Verhaltensweisen, mit dem Fokus auf die letzten 15 Monate, in der Hand. Gleichzeitig ist es fast wie ein Sammelwerk, welches ein sternförmiges Abspringen, in die einzelnen medial aktuellen Themenfelder ermöglicht.
In sieben Kapiteln auf 520 Seiten wird die, uns täglich beschallende Programmfülle näher erörtert und immer wieder mit psychologischen Hintergründen beleuchtet, belegt und beschrieben.
Meines Erachtens ist es eines der wichtigsten Aspekte des derzeitigen Gesamtgeschehens, ohne das, der Gehorsam der Menschen nicht erklärbar wäre.
Dies ist allerdings nur das eine Ende. Das andere Ende ist, dass diejenigen die aktiv dieses Programm aufstellen und betreiben sehr wohl über die psychologischen Zusammenhänge wissen und diese gezielt einsetzen. An dieser Stelle liegt es mir am Herzen auf die absolute und essenzielle Wichtigkeit der Psychoedukation (man könnte auch von Psychohygiene sprechen) hinzuweisen.

Der Autor erhält meine uneingeschränkte Hochachtung, für die Geduld und die notwendige Überwindung, welche möglicherweise überhaupt erforderlich war, um Zeile für Zeile zu diesen toxischen Themen zu Papier zu bringen. Es mutet fast an, als lese ich mein eigenes Tagebuch des zurückliegenden Jahres.Nichtmal im Studium habe ich gefühlt soviel recherchiert und abgelegt. Herr Unger hat ein Buch daraus gemacht-Bravo!
Je nachdem, wie tief man selbst recherchiert hat und sich so einen Überblick verschafft und eine Meinung gebildet hat, wird dieses Buch entweder wirklich gut Gebündeltes, Überblick verschaffendes oder auch vieles Neues mit großem Panorama bereithalten.
Es geht um den Verlust der Freiheit, welcher aus der Sicht der derzeitigen, die medienbeherrschenden Themen, abgearbeitet und beleuchtet wird.
Hierzu beschreibt der Autor ausführlichst, was sich hinter Klimakrise, Migrations Krise und Corona Krise sowie dem ganzen Gender-Thema verbirgt und auch erreicht werden soll.
Raymond Unger macht in diesem Werk deutlich, daß die einzelnen Themenfelder (Agitationsbereiche) nicht mehr losgelöst voneinander betrachtet werden können.


Man könnte es auch die Chronik der Verdrehung und Menschenverachtung nennen.
Dabei beinhaltet der Themenccktail wirklich vieles. In diesem Buch erhält man Einblicke in den derzeitigen Journalismus, die Auswirkungen von Kriegstraumata, die um sich greifende Normopathie (Literaturempfehlungen wären hier Arno Gruen und Hans-Joachim Maaz), die toxische Scham, der Schuldstolz, das Gutmenschentum, die neue Interpretation der Demokratie, Sozialismus als neuer Möglichkeits- oder besser Zwangsraum, kognitive Dissonanzen, Angst und deren Profiteure, die Rollen und Durchschlagskraft von Organisationen, die bisher vertrauensvoll wirkten (UN, WHO usw.), Tests die nichts diagnostizieren, Informationskriege, Impfpropaganda, Zahlenschlacht und Verdrehungen, Nudging, Framing und besonders die Spaltung, welche durch die Gesellschaft geht, offensichtliche und verdeckte Mogelpackungen, Einblicke und Ausblick zum Thema Islam, der große Neubeginn (The Great Reset), welcher von Privatleuten in Zusammenarbeit mit Regierungen und Konzernen initiiert wird, die Sensationslust die den Krisenkult möglich macht sowie die Bedeutung der Apokalypse uvm.
Man könnte auch sagen, dass all diese Themen symbolisch für Tropfen eines immer heißer werdendes Wasser stehen. Im Topf sitzt der Frosch, im noch kalten Wasser, aber sukzessive ohne dass er es merkt, wird es immer wärmer. Und irgendwann kommt der Punkt, da ist es zu spät.
Um dies zu verhindern, ist dieses kleine straffe Kompendium eine gute Einführung in die uns derzeit begleitenden und einwirkenden menschenfeindlichen Themen, und eine gute Unterstützung selbst weiter zu recherchieren.
Zum Glück ist dieses Buch gelegentlich von Erheiterndem unterbrochen, so dass einem selbst beim Lesen die eigene Lebendigkeit nicht abhanden kommt.


Hierfür möchte ich an dieser Stelle einige Beispiele geben. Diese Beispiele mögen dem Leser, vielleicht mit etwas Abstand aufzeigen, in welchem Irrsinn wir uns wirklich befinden. Da ist zum Beispiel die Beschreibung der Blümchen -und der Donald Menschen. Letzteres findet man besonders in Deutschland praktiziert und durch den Absatzdruck der Bundesregierung initiiert im Tragen der FFP2 Masken (Hypothese: Abwendung der Klage der Unternehmen durch das Gesundheitsministerium, welches im „Open House Verfahren“ diese Masken beschafften und die Unternehmer erst mal darauf sitzen blieben.)
Die Blümchen-Menschen beziehen sich auf die rote Primel Aktion in Italien. Auch hier wird mit harmlosen vertrauenschaffenden Symbolen gearbeitet, um giftiges Material zu verharmlosen.
Die eine oder andere Wortwahl beziehungsweise Integration von Zitaten hat mir das eine oder andere lauthalse Lachen beschert und damit das Lesen der Materie etwas erleichtert.
Da wäre zum Beispiel die Parallele bzgl. der Wort- und damit Bedeutungsverdrehung „Raider heißt jetzt Twix, sonst ändert sich nix!“ oder „ Ein Hirntoter kann sich die Realität erfinden wie er will.“ oder „Wir tragen den Sondermüll vor der Nase!“ ach und „ADAC proklamiert das Fahrrad!“

Zum C-Thema: es wurde wunderbar aufgezeigt wie die Addition zur neuen Quelle der Panikmache aufstieg und wie sehr die Panik schwächt und das Inzidenzenroulette gespielt wird.
Man könnte auch sagen, der Größenwahn einer Aminosäure die zum C–Virus avanciert, natürlich mit Stacheln oder ist es am Ende doch eine Biowaffe? Nun auch dafür gibt es die unterschiedlichsten Belege.

Besonders empfehlenswert ist diese Lektüre auch für die Männerwelt. Wenn wir gesellschaftlich die Männlichkeit als toxisch diffamieren lassen, wird der Weg für völlige Desorientierung der Gesellschaft geebnet.
Angemerkt sei hier, dass es mittlerweile sogar schon Kinderbücher gibt, wo der Mann lediglich (durch eine Gießkanne symbolisiert) noch als Samenspender taugt.
Wer ist nicht glaubt:“ Zwei Mamas für Oscar“ von Susanne Scheerer und Annabelle von Sperber

Abschließend möchte ich, die in Raymond Ungers Werk verarbeiteten Themen mit ein paar Aphorismen unterstreichen:
„ Erst wenn du aufgegessen hast, darfst du aufstehen und spielen gehen (erst nach der Impfung gibt es wieder Freiheit)“
„Statistik ist wie ein Bikini, er zeigt viel aber verhüllt das Wesentliche“ (Zitat eines Statistik Lehrers); „Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast.“
„Nur knappe Güter sind gute Güter“ (Das 1×1 der Werbung);
„Wer nichts hat, kann nichts verlieren!“

Ich bin in der DDR aufgewachsen. Meine Familie hatte dem damaligen System der Indoktrinierung, der Behinderung von Meinungsfreiheit, das damit vielerorts einhergehenden Berufsverbot, der Reiseeinschränkungen , der Bespitzelung, der Spaltung, der Gesellschaft (Siehe Farm der Tiere)u.v.m. den Rücken gekehrt.
Der Schuldkult und das deutsche Gutmenschentum (Literaturempfehlung dazu: „Die Wiedergutmacher“ von Raymond Unger) helfen bei der Vergangenheitsbearbeitung leider kaum etwas.
Nun gibt es das DDR Phänomen „endlich“ auch in ganz Deutschland (nun haben wir etwas gemeinsam, Ironie aus)
Eine Aufarbeitung der Vergangenheit muß vor allem auch psychisch erfolgen, da sonst die Gefahr besteht, wieder in gleichen Mustern (Matrix) zu landen. (Literaturempfehlung dazu: „Das Lotusbuch-ich bremse auch für Führungskräfte“ von Tina Wiegand und „Wie man Lebenspläne verändert“ von Claude Steiner u.v.m.)

Schlussendlich kommt man nicht umhin: selbst zu denken, selbst zu fühlen, seine Ängste zu erkennen und zu bearbeiten, den guten und kritiklosen Glauben an Regierungen bzw. unsere sogenannten Volksvertreter abzulegen, selbst zu recherchieren und Fragen zu stellen. Und eines habe ich definitiv im Leben gelernt: „Dort wo Fragen verboten sind, ist die Lüge nicht weit!“

Wer einen zeitgeschichtlichen Überblick bzw. eine derartige Zusammenfassung in seinem Besitz wähnen möchte, sollte sich dieses Buch auf jeden Fall kaufen.
Es ist gut recherchiert und es beschreibt, die uns derzeit umgebende mediale! Wirklichkeit sehr plastisch und ist mit vielen Hinweisen zu Quellen und Literatur angereichert. Für Interessierte, die zeittechnisch nicht in der Lage sind diese Informationsfülle zu generieren, zu sichten, zu ordnen und noch miteinander in Verbindung zu bringen lohnt es sich allemal. Aus diesem Blickwinkel betrachtet und hohe Opportunitätskosten 😉 vermeiden wollend, kann der Bestellung nichts mehr im Wege liegen.
Jeder der sich bis jetzt nur durch das allabendliche Fernseh-Nachrichtenprogramm informiert hat, sollte die Lektüre nicht mehr nur als fakultativ betrachten 😉

Ich danke Herrn Unger für seine Arbeit, dieses Buch auf den Weg und damit dringend erforderliche Informationen in die Gesellschaft zu bringen.

Raus aus dem Gehorsam – rein ins Leben

Raus aus dem Gehorsam – rein ins Leben

Friedensfähigkeit durch Selbstentwicklung

Ein Beitrag von Kathrin Uberig

Gehorsam bedeutet, dass das eigene Selbst nicht entwickelt wurde und damit auch keine wirkliche Verantwortung für sich selbst übernommen und entwickelt werden konnte. Für den weiteren Lebensverlauf wird es auch schwierig bleiben. Dies führt dazu, dass der Mensch es anderen vor allem recht machen will und sich damit vom eigenen Selbst immer mehr entfremdet. 

Diese Zusammenhänge sind eine große Gefahr für die gesunde Autonomie-Ent-wicklung, als auch gesellschaftlich betrachtet für die Demokratie. Aus diesem Grund hat jeder Schritt, den ein Mensch geht, um seine eigenen Gefühle und Wünsche zu entdecken, nicht nur für den Einzelnen sondern in Folge auch für die Gesellschaft eine wesentliche Bedeutung.

Aktueller den je ist die Notwendigkeit der Auseinandersetzung mit den Wurzeln der Destruktivität, die sich hinter einer vermeintlichen Menschenliebe (Solidaritäts- Bekundungen durch dominierende Aktionen) oder dem sogenannten „vernünftigen“ Handeln verbergen. „Vernünftiges“ Handeln als eine Form von Gehorsam zu erkennen, hat mich zu folgender Frage geführt: 

„Wo sind die Wurzeln, was speist diese und welche Auswege kann es geben?“

Der Gehorsam ist ein Regulierungsprogramm, welches schon sehr früh sich beginnt zu entwickeln. Kinder durchlaufen ein ureigenes Entwicklungsprogramm. Wird das Kind nun durch äußere Einflüsse, wie zu frühe Fremdbetreuung, physische oder psychische Gewalt in und außerhalb der Familie oder einem Mangel an lebensnotwendiger Versorgung konfrontiert, ist es gezwungen Mechanismen zu entwickeln, die es vom ureigenen Entwicklungsschritt entfernen und dieser dadurch nicht stattfinden kann. Dieser jeweilige Schritt wird entweder zu einem späteren Zeitpunkt nachgeholt, der in der Regel aber gesellschaftlich wenig toleriert wird, wie zum Beispiel die Trotzphase, die nicht durchlebt werden kann. Findet diese in der Schule oder gar erst im beruflichen Umfeld ihren Ausbruch wird es auf wenig Gegenliebe stossen. Bis dahin ist dann schon eine extreme Anpassungsleistung vollbracht worden, welche zur zunehmenden Entfremdung und inneren Spannungsaufbau (körperliche Symptome, wie z.B. Rücken-, Kopf- oder Magen- und Darmbeschwerden) geführt hat. 

Die Innen- und Außenwelt ist dann nicht mehr stimmig. Somit nimmt die Fähigkeit Verantwortung für sich zu übernehmen ab und Empathie ist schwer möglich und damit auch gewissermaßen die Menschlichkeit.

Was bedeutet das für den Einzelnen und nachfolgend für Gesellschaft und Arbeitswelt? 

Neurologisch betrachtet wird Empathie durch die Spiegelneuronen ermöglicht. Wie funktioniert das nun? Das Kind nimmt wahr, wie die Mutter auf bestimmte Affekte, wie z.B. lachen, weinen, ausprobieren usw. reagiert. Geht sie darauf ein und adäquat damit um oder spürt das Kind Ablehnung und Abwehr. Daraus bildet sich ein Erinnerungsmuster beim Kind, welches sich bei wiederholter Erfahrung einprägt. Und entsprechende Synapsen bildet (aus dem Trampelpfad wird eine Autobahn). Daraus entsteht als erstes die Unterwerfung unter die Mutter oder Wut auf den Vater, der den Schutz nicht hergestellt hat. 

Wird in früher Kindheit und Jugend Vernachlässigung, Gewalt und emotionale Kälte erlebt, wird nur schwer echte Anteilnahme oder Vertrauen zu anderen Menschen entwickeln werden können. Dazu gehört es auch instrumentalisiert worden zu sein. 

Kinder sind enorm anpassungsfähig und merken sehr schnell, auf welche Art und Weise sie sich „Sicherheitsgefühle“ verschaffen können. Sicherheit steht hier auch für, wie kontrolliere ich mein Umfeld, dass es an Bedrohlichkeit verliert. Ein sehr gutes Beispiel ist die Reaktion der Mutter auf Schuld, Reue oder echtes traurig sein des Kindes. Ist die Reaktion auf Reue stärker als auf echtes traurig sein. Das Kind passt sich an und bereut, ob begründet oder nicht. Das Thema Schuld nimmt somit einen größeren Raum im Leben ein, als die Übernahme von Verantwortung oder das zeigen von echten Gefühlen. 

Wer hört es nicht am laufenden Band: „Die anderen sind schuld! Ich kann ja nichts dafür! Die haben es angeordnet! Das muss so sein! Da kann ich nichts machen! Die da haben das entschieden! Mein Chef oder die Regierung hat das gesagt usw.!“

Was fehlt hier? Richtig, die Übernahme von Eigenverantwortung und Reflexion des eigenen Empfindens durch das Erlebte. Aber es mangelt auch an Realitätsprüfung, ob frühere Mechanismen, die als Kind noch hochwirksam waren, noch hilfreich und adäquat sind. Findet das nicht statt, formt sich eine Gesellschaft die aus Menschen, mit unbearbeiteten Traumata besteht. Das bedeutet, dass viele Verhaltensweisen, welche aus den kindlichen Regulierungsmechanismen resultieren und im Gehorsam münden, statt der Verantwortungsübernahme für sich selbst und die eigenen Verhaltensweisen.  Nun ist all das aber erstmal eine Strategie, Beziehungen und Verbindung zu anderen Menschen herzustellen und damit Zugehörigkeit zu erwirken. Wo und wie können Auswege gestaltet werden?

Im ersten Schritt ist die Anerkennung und Würdigung der eigenen Verhaltensweisen im Kontext einer guten Koregulation hilfreich. Das heißt die Hilfe von anderen wird angenommen und es findet Schritt für Schritt ein Bewusstmachen von Ohn-machtsgefühlen oder anderen Ausprägungen schmerzhafter Empfindungen statt. 

Ein zweiter Schritt ist die Überprüfung, in welchen Lebensbereichen sukzessive Verantwortung übernommen werden kann und was es in der Umsetzung braucht.

Im dritten Schritt wird aufmerksam beobachtet, wo Selbstwirksamkeit spürbar und sichtbar in der Umsetzung in Familie oder Beruf wird. Diese Ressourcen dienen als Fundament für alles Weitere.

Unterstützend in diesem Prozess kann Visions-Arbeit sein, um eigene Potentiale zu entfalten und den Sinn des eigenen Wirkens und Lebens zu erkennen und auszubauen. Dabei spielt das umgebende Umfeld eine große Rolle; läßt es die Entwicklung zu oder wird diese torpediert. Möglicherweise sind hier erste Grenzziehungen zum Eigenschutz erforderlich.

Fazit: Um ein Leben „Wider dem Gehorsam“ zu führen, lohnt es sich immer damit anzufangen. Denn wie jeder weiß, liegen die Anforderungen in den Unternehmen zunehmend in der Eigenverantwortung und dem Einbringen von Kreativität. Dazu ist eine konstruktive Kommunikation und ein verantwortungsvoller Umgang mit dem eigenen Handeln und das der Anderen erforderlich. 

Auf der politischen Ebene ist der mündige Bürger essentieller Bestandteil einer gesunden Demokratie. Mündigkeit geht mit Eigenverantwortung und Selbst-wirksamkeit einher. 

Somit ist die Be- und Verarbeitung von nichtfördernden Verhaltensweisen und Traumata entscheidend für eine friedensfähige Gesellschaft. Der Frieden beginnt in uns. Sind wir in einem inneren Kriegszustand, wirkt sich dies gesellschaftlich in Verdrängung, Dominanz-Kämpfen, Psychospielen (siehe auch Drama-Dreieck), Denunziation, Einfordern von Gehorsam und Anpassung, Kontrollsucht u.v.m. aus.

Abschliessend läßt sich sagen, dass wir es somit in der eigenen Hand haben, wie wir leben wollen und wie die Gesellschaft und das politische System sein soll.

Packe es ein jeder an! Es lohnt sich! 

Hilfreiche Links und Themen:

Beratung & CoachingZukunftswerkstattLebensvision

Impulsgeber zum Ein- und Nachlesen:

Arno Gruen, Eva Rass, Bessel van der Kolk, Franz Ruppert, Alice Miller, Gerhard Hüther, Hans-Joachim Maaz, Tina Wiegand, Gunther Schmidt, Christian Schubert, Peter Levine, Verena Kast u.v.a.

Aufgedeckt

Aufgedeckt

Corona? Was bringt es hervor? Bleibt noch etwas verborgen? Wird Neues verdeckt? Wenn ja, warum?

BMW, Karstadt & Co., Continental, Bayer, MAN, VW, RWE vom Ruin der Gastronomie, Event-Veranstaltern und allen Unternehmen in diesem Umfeld sowie dem Mittelstand und von vielen Freiberuflern als auch Künstlern u.v.a. ganz zu schweigen, bauen Stellen ab oder gehen Pleite.

Was ist der Mensch und sein Sein wert? Wer bestimmt den Wert. Geht es um Wert oder Werte?

Wenn die Rede davon ist „Alle sind gleich!“ Was ist gemeint? Wird man damit jedem Individuum gerecht? Was bedeutet eine Aussage, wie „Der neue Impfstoff soll den 3.Welt Ländern zuerst zur Verfügung stehen!“ Warum? Ist da ein Vor- oder Nachteil und vor allem für wen? Sind die Menschen aus der 1. Welt weniger wert oder gerade anders herum?

Wir leben in einer Zeit, in der fast jeder Begriff hinterfragt werden muss, da eben dieser mehrdeutig gebraucht oder gar missbraucht werden kann. wie kommt oder kam es dazu? Da fällt mir als erstes Marketing und PR ein. Derzeit sind die oft strapazierten Worte: Nachhaltigkeit, Solidarität, Purpose statt Sinn usw. Es fühlt sich wie eine Entfremdung an. Man redet davon aber man ist es nicht mehr. Und wenn, dann hat es eher den Charakter des Ablasses, Spenden oder dem Frönen ihres Helfersyndroms, um dadurch ihren Daseinssinn zu generieren. Ich höre schon die Frage im Ohr „Was ist denn daran falsch?“ Nun, was machen sie, wenn sie nicht helfen können? Wie geht es Ihnen dann? Woraus ziehen sie dann ihre Daseinsberechtigung. Dürfen sie sein ohne zu tun? Was tun sie, wenn sie nichts tun? Dieses Thema werde ich an anderer Stelle vertiefen.

Der Einstieg war „Aufgedeckt“. „Corona“ wirkt wie ein Brennglas, Beleuchtet was bisher im Dunkeln geblieben ist.

Eine Welle der „Homeofficeizierung“ schwappte über die Welt. Das Gezeter über Vertrauen und Tauglichkeit erstickte im Keim. Viele fanden sich mit Kind unterm Arm, den Rechner vor Augen und dem Topf in der Hand umgeben von unausgelastetem Kindergeschrei und absurden Forderungen von sich nun zeitweise besonders hervorhebenwollenden Vorgesetzten. Plötzlich ist die Rolle der Frauen wieder völlig klar und verbleibt unhinterfragt!

Womit werden die Menschen durch „Corona“ nun konkret konfrontiert?

Es ist die Angst!

Sie nimmt die unterschiedlichsten Formen an. Vom #bleibzuhause bis hin zu „kein Kontakt mit den Alten“, das tragen von Mund-Nasenschutz, Abstandhalten, Anstehen, keine Veranstaltungen, geschlossenen oder nur beschränkt geöffnete Restaurants, keine Lieferungen aus und nach China einem komplett stillgelegtem Europa.

Der eine oder andere hat es vielleicht auch als angenehm empfunden nicht permanent zu Besuchen gezwungen zu sein. Aber das ist wohl eher die Ausnahme. Dem einen ist die Decke auf den Kopf gefallen und der andere hat die Ruhe genießen können. Der eine kam ins Gedanken kreisen der andere wurde kreativ. Was ist nicht alles entstanden? Bilder, Texte, Bücher, Musik, neue Formen der Kommunikation und des Austausches. Die einen waren untereinander mehr im Kontakt die anderen weniger. Die einen haben sich verstritten die anderen versöhnt. Was jedoch allen gemein war, war das Thema „Corona“. Es war plötzlich in aller Munde, jeder hat auf seine Weise damit zu tun gehabt und hat es nach wie vor. Die einen waren plötzlich im Stress, mit Hygienekonzept, Home-Office, Schicht arbeiten und lernen, Auftragszuwachs, weil dem, was gerade propagiert und damit gebraucht wird zu produzieren. Andere sind von dem einen Tag auf den anderen ohne Aufträge und Arbeit. Die politischen Entscheider mit ihren politischen und nicht gesundheitsorientierten Entscheidungen sind Lichtjahre entfernt von der Realität. Es melden sich in der Regel Privilegierte zu Wort, die von Steuergeldern alimentiert, mit ausreichend Abstand von der Bevölkerung agieren. Dass das Rückgrat der Wirtschaft, wie die kleinen und mittelständischen Unternehmen sukzessive den Bach runtergehen, wird ignoriert oder banalisiert. Großzügige sogenannte Überbrückungsgelder wirken geradezu zynisch. Ähnlich wie nach dem 2. Weltkrieg. Erst wird ein Land zerbombt und dann kommt der Marshallplan und die Kaugummi-Flieger. Durch Pseudoöffnungen wird darüber hinweggetäuscht, dass im derzeitigen System, die Wirtschaftlichkeit für die meisten Unternehmen nicht gegeben ist. Der Gastronom oder Fertigungsleiter oder Lehrer werden über Nacht zu Hygienekonzept Experten. Alten Menschen wird Angst eingejagt, dass ihnen das Blut in den Adern erstarrt (Thrombosen, Embolien, u.s.w.). Kinder werden ähnlich wie im Dritten Reich und in der DDR die „ Erzieher“ Der Erwachsenen, weil extrem anpassungsfähig, um nur kein zusätzlicher Konfliktverursacher zu sein und um Stress bei den Erwachsenen zu mildern (Trauma, Stockholm Syndrom, Gehorsam). Die absurden Verhaltensregeln in und außerhalb der Schule sprechen Bände. Nun sind das alles keine neuen Informatione. Die „neue Normalität“ kann deshalb trotzdem nicht über das Bizarre der Situation hinwegtäuschen.

Worauf beruht das Ganze?

Hochrechnungen, Vermutungen, Annahmen, Hypothesen, alleinstehende nicht ins Verhältnis gesetzte Zahlen die von Computer Programmen hervorgebracht werden. Algorithmen sind plötzlich die neue Führung. Tests die falsch positive Ergebnisse hervorbringen und genetisches Material testen, welches sich in allen möglichen Organismen nachweisen lässt. Infizierte ohne Symptome werden hoch stilisiert. Bombardierende PR für Corona (geniale PR weltumspannend). 22 Millionen € Budget für eine Kampagne Von Scholz & Friends. Die Bundesregierung kleckert nicht sie klotzt. Auf diese Art und Weise werden regelmäßig Bildchen mit Anweisungen hochgeladen. Man gewinnt den Eindruck Teil eines großen Kindergartens zu sein. Eigenständiges Denken wird dann schon in die „Verschwörungsecke“ gestellt. Bilder werden zudem gezeigt, welche mit Corona, Toten oder Zuständen in Krankenhäusern real nix zu tun haben! Pressebildmaterial! Wurden denn bis dato schwere Verläufe von Krankheiten in der Öffentlichkeit diskutiert? Nein! Es macht also den Anschein, als wäre es ein Novum. Behandlungsfehler (Lancet) sowie psychische und physische Isolation und die daraus resultierenden Verhaltensweisen werden ignoriert. Suizide, wegen Ausweglosigkeit oder wirtschaftliche Ruin werden fast nicht thematisiert. Gewalt in den Familien, zwischen den Partnern und insbesondere gegen Kinder wird nur vereinzelt erwähnt aber nicht als gewichtigen Risikofaktoren bei den derzeitigen Beschränkungen offen thematisiert. Die Statistik gibt es ja auch erst im nächsten Jahr! Anstatt, dass Lehrer sich intensiv mit den Kindern auseinandersetzen, machen Sie zum Teil dümmliche Videos oder lassen die Kids und ihre Eltern mit ihren Unterforderungen oder auch Überforderungen produzierenden Chaos allein. Natürlich kann man all dies auch als einen Lern und Entwicklungsprozess sehen. Meiner Meinung nach muss man das auch. Allerdings gibt es unterschiedliche Perspektiven. Die einen finden es toll, dass nun eine entscheidende Wende in der Digitalisierung erreicht wurde. Prima für die, die die Ausstattung dafür haben. Allerdings wird plötzlich völlig unterschätzt welche Auswirkungen das vermehrte online lernen auf die Kids hat, als auch das Home-Office vorm Rechner. Kinder wollen spielen, sich bewegen miteinander sein, die Stimmen hören und die Welt entdecken. Die digitale Welt funktioniert aber anders. Ab einem bestimmten Punkt setzt dann die Traurigkeit und die Lustlosigkeit ein. Kinder beziehen fast alles auf sich. Und wenn es plötzlich keine Kontakte mehr gibt, entstehen Bilder, dass sie falsch sind oder dass sie an irgendetwas Schuld sind. 

Seite den ersten Zeilen sind einige Wochen vergangen. Mittlerweile werden die Kinder mit der nächsten Massnahme gequält: Maskenzwang in der Schule. Es nimmt kein Ende.

Liebe Eltern steht auf und wehrt Euch. Prüft die Fakten und behaltet im Auge, was es mit Kindern langfristig macht, wenn Ihnen Kontakt verboten wird und die Berührung plötzlich angstinduziert ist. Unterschätzen Sie nicht die Informationen, die im Unterbewusstsein zurückbleiben und damit das Agieren in der Zukunft verdeckt mitbestimmen.

Polit-Theater und Digi-Wahn – der Mensch vs. 0 oder 1

Polit-Theater und Digi-Wahn – der Mensch vs. 0 oder 1

Wie wäre es, das Grundproblem zu ergründen, anstatt am laufenden Band die Moralkeule zu schwingen. Hätte es soviel Aufregung gegeben, wenn die SED sorry Ramelow Linke mit AfD Stimmen gewählt worden wäre? Ja, ich höre die Antworten schon, das wäre ja nie passiert, richtig, dann läßt es sich ja leicht urteilen. Egal wie man zur AfD steht, noch ist sie eine zugelassene und demokratisch gewählte Partei. Mögen sich doch bitte mal alle damit beschäftigen, warum es überhaupt zur Alternative FÜR Deutschland gekommen ist. Schon vergessen??? Außerdem wäre es schön, wenn alle Empörten von ihrem Ross stiegen und sich der echten Themen und Probleme annähmen. Der Finanzfaschismus löst unserer heutigen gesellschaftlichen Verwerfungen nicht! Das Sezieren des Menschen nach wert und unwert, in Algorithmen und 0 oder 1, in rechts und links, in oben und unten führt in die Spaltung und nicht in die Einbeziehung der lebendigen Gesamtheit und was wir sind und wo wir uns befinden mit allen sichtbaren und unsichtbaren Verbindungen. Das Polittheater lenkt vom Wesentlichen ab. Impfzwang, Enteignung, Entwertung, Beraubung der Meinungsfreiheit, Verhinderung von Heilung, Panikmache, „Virus“-freisetzung, Nanoverchipung der Menschen der Bequemlichkeit wegen, Digitalisierungshype ohne kritisches Hinterfragen, wohin es denn so schnell gehen soll……usw und usf. Wo bleibt bei all dem die Menschlichkeit und was ist es eigentlich? In Beziehung sein oder gehen, Vertrauen und im Austausch sein, den Diskurs zulassen, verstehen wo die Schmerzpunkte sind. Altes erkennen und auflösen und Neues gestalten mit all der Talentepracht, die JEDER in sich hat. Glück auf, denn es gibt viele Schätze, die ans Sonnenlicht gehören, da sie uns alle bereichern. Einzeln als auch Gesellschaftlich!

Gedanken über die Weihnachtszeit hinaus

Gedanken über die Weihnachtszeit hinaus

Es heißt allerorten „Die Welt“ sei aus den Fugen geraten. Die Welt ist aber einfach nur die Welt, die ist. Es heißt ja auch Mutter-Erde. Mütter geben, wenn Sie können, nehmen oder töten, wenn sie wollen. Werden zur Göttin durch die Entbindung ihres Kindes und somit heilig. Durch die Geburt wird die Verbindung zur Mutter Erde klar. Auch diese bringt unablässig neues hervor. mal sanft wie ein Schneeglöckchen, mal heftig und kraftvoll mit unbändiger Energie, wie der Vulkan. Zerstörung und Leben liegen nah beieinander. So wie auch nach einer Feuersbrunst fruchtbare Erde entsteht. Ist es mit der Erde, nicht das Gleiche? Sie gibt so lange sie kann. Ab und zu zeigt sie auch ihre andere Seite, in Form von Stürmen, Erdbeben, Überschwemmungen und anderen Ereignissen. Für kurze Zeit hält Demut und Dankbarkeit wieder Einzug in das ein oder andere menschliche Herz. Was aber, wenn Entmenschlichung auf dem Vormarsch ist? Die Entmenschlichung zeigt sich in den unterschiedlichsten Formen: Impfzwang – Eingriff in die Unversehrtheit eines Menschen, um zu experimentieren. Implantation von Microchips, um Bequemlichkeit zu fördern, Überwachungs-Alexa ins Wohnzimmer holen, SMART Factory und Homes errichten, Abwertungs- und Hypnoseboxen  anschalten, Ablasszahlungen leisten fürs Klima, die Manipulation als Wahrheit deklarieren, das Wissen sukzessive verbannen oder in ein neues Framing kleiden. Ja, da kann man sich schonmal ohnmächtig fühlen. Wenn aber die Möglichkeit besteht, all das mal aus einer völlig neuen Perspektive zu betrachten, zu beleuchten und zu denken, dann öffnen sich Räume. Räume, die einfach mal probehalber betreten werden können. Schauen Sie sich um. Was ist da? Fangen sie an Fragen zu stellen. Zum Beispiel, wie hat meine Mutter die Welt gesehen. War Sie ihr freudig und hoffnungsvoll gegenüber eingestimmt oder eher sorgenvoll und ängstlich? Unser Körperhirn oder Faszienhirn hat alle Empfindungen der Mutter  aus der Symbiose heraus (Mutter und Kind sind eins; von Empfängnis bis ca 5-6 Monat!) miterlebt und gespeichert. Ist Ihr Verhältnis zur Welt nicht so ganz zukunftsorientiert und hoffnungsvoll, gehen Sie auf Forschungsreise. Sollte die Möglichkeit der persönlichen Fragen nicht mehr gegeben sein, ist eine Simulation mit einem kompetenten Berater/Coach möglich. Es lohnt sich auf alle Fälle! Sehr oft tragen wir Überzeugungen in uns, welche für die heutige Lebensführung nicht unbedingt förderlich sind. Eröffnen sie sich mutig neue Lebens- und Denkräume.

Coping with Complexity

Coping with Complexity

All around us the call for simplifying your life, action, work, dealing with your spouse, your children, boss, neighbour, finance, technics and so much more. Why is that so important and to whom? Does it even fit us? Everything has to be faster, bigger, more efficient….

Complex topics have to be tranferred in an 1 min elevator pitch or at child/houswife-ortiented presentation slides to be so called understood by the board. The reason is usually founded in the load of topics and their complexity. But what is the so called complexity? A new monster suddenly appeared?

No definitely not. But it could be a lack of focus, sense or purpose. Some of us are trying to put things in order but in times of action driven agility it won’t remain. But there is still a chance and possibility to cope with all that!

In a first step by centering youself with the following questions: What is the goal the team, the company, the department or you are supposed to reach? Is there a common goal, understood by everyone who is supposed to help reaching it? Well, if not it needs to be clarified (methods: spreading the information; ask for feedback to make sure all understood the goal and the same content in small workinggroups; give the chance to name an ambassador of each group, let them share the results with each group and sum up the results and than explain the main route again). Are some milestone defined with intermediate goals? Raise your head and try to connect yourself with the meta perspective. Are there any supporters around or who could be on. Get together and share thoughts and fears. The next step in the jungle of complexity will be much easier, because you and your employees will have more confidence based on the knowledge where to go, why and with whom.

If you like a personal chat or support-just let me know:

info@uberig-consulting.de

Mensch sein

Mensch sein

MENSCH SEIN – IMMER! https://lnkd.in/d5rUJ9m Dieser Artikel ist, was das Prinzip bezüglich der eigenen Schattenseiten angeht hochaktuell. Er hätte gestern oder heute geschrieben werden können und er hätte nichts an Aktualität eingebüßt. Die Auseinandersetzung mit den eigenen Schattenseiten und eine gute Selbstreflexion macht Friedensfähigkeit erst möglich! Auch heute ist das bashen von Leuten oder Gruppen Gang und Gebe. Das Gesellschaftsspiel auch Psychospiel genannt „Ach wie schrecklich!“ oder das permanente Einnehmen des Richterstuhles, um legitimiert andere zu bewerten und zu wettern ist täglich in den Medien zu beobachten. Mut zu entwickeln, um Spielverderber zu werden und zu bleiben lohnt sich. Wenn alle aufhören zu spielen, findet wieder fokussieren auf das Wesentliche statt. Sollte DAS WESENTLICHE nicht bekannt sein, hilft Visionsarbeit, bei der der gewünschte Endzustand entwickelt wird und aus dieser Perspektive, die not-wendigen Schritte herausgearbeitet werden, indem aus der Zukunft in die Gegenwart geschaut wird. Es lohnt sich!

Binnen-I und Gender*

Binnen-I und Gender*

Der Ursprung für derlei Erfindungen liegt in dem Bestreben von Senta Trömel-Plötz einer deutschen Sprachwissenschaftlerin gemeinsam mit Luise F. Pusch, begründete feministische Linguistik. Sie sahen die Frauenwelt durch das generische Maskulinum nicht vertreten bzw. sogar ausgelöscht. Ist das so? Das Binnen-I und das Gender* sind aus meiner Sicht ein Alibi. Ein Alibi nach dem Motto: „So, jetzt habe ich das „I“, das *chen und w, m, d x 61 hingeschrieben. Damit habe ich alles integriert und inkludiert und nichts mehr ausgegrenzt! Wirklich? Wie ist es aber um die innere Haltung dazu bestellt? Bin ich mir dessen bewusst? Oder schreibe ich dies und schimpfe dann über „alte, weiße Männer“? Ach so, das ist politisch korrekt! Hmm!? Sind das keine Menschen? Seit wann spielt eigentlich der Inhalt der Hose eine größere Rolle als das Menschsein? Richtig „das Mensch-Sein“ oder menschlich sein ist schwieriger als mal schnell sämtliche Eventualitäten in die Schriftsprache zu bringen oder zu verbalisieren-auch wenn es beim Verbalisieren einer gewissen Verrenkung bedarf. Was heißt nun das Mensch-Sein und in welcher Beziehung steht es zu den Neu-Sprech und -Schreib-weisen? 1. Egal, wie gesprochen oder geschrieben wird, es entbindet uns nicht  von der Reflexion, darüber, was EIGEN-t-lich zum Ausdruck gebracht werden soll. 2. Allein die Schreibweisen attestieren uns noch lange keine Toleranz, Nächstenliebe oder gar Respekt füreinander! 3. Die wirkliche Haltung, äußert sich mit allem, was gedacht, gefühlt und gesagt wird. Wenn sich jemand ausgeschlossen fühlt, wäre an dieser Stelle zu prüfen, in welcher Resonanz man sich da  gerade befindet und welcher innenpsychische Konflikt tatsächlich getriggert wird oder welches Lebensskript gepaart mit Psychospielen hier zum Vorschein kommt. Ist es doch eine wunderbare Ausrede sein „Verliererskript“ zu pflegen, indem man sich selbst permanent die Chancenlosigkeit versichert und auf Quoten oder neue Sprachregelungen hofft oder diese einfordert. Meine Erfahrung ist, dass die Frauen oder Menschen, egal wie sie sich definieren, welche ein klares Ziel vor Augen haben und authentisch sein können Ihren Weg gehen und die Probleme dann auftreten, wenn Ratio und Emotionen auf Kriegsfuss stehen. Die Einbindung der unbewussten Einflussfaktoren und die bewusste Klarheit des zu erreichenden Zieles trägt entscheidend zu einem am Gemeinwohl ausgerichteten Ergebnis und Erfolg bei. Das Ego und unkontrolliertes Impulsverhalten werden auf diese Weise rechtzeitig erkannt und können erfolgreich in eine produktive und menschenverträgliche Richtung transformiert werden. Deshalb, lasst das „I“ frei und die Sterne am Himmel oder Christbaum. Upps, darf man das noch sagen? Kommentare willkommen.

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Shame and its impact

Shame and its impact

Do you remember situations of being insecure or shy? How did you deal with it? Did you avoid going on stage or handling a conflict? How did you feel? What was the immediate or lagged reaction?

Did you insult colleagues or the driver in front of you? Did you increase your angriness or your withdrawal from contacts?

There might be shame behind all of that!

What does it mean? Probably in your early years you did not face support or appreciation as needed for the healthy growth of your little heart and soul. That time can’t be turned back. But you could meet your inner child.

How does it work?

Take an old picture of yourself any age or sit down and think of you being a child. Then tell this little boy or girl how wonderful it is to meet him/her and from now on you will protect him/her.

Do this little exercise as often as you can. You will soon experience a different connection within yourself. This way will enable you to build up an inner strength you can always rely on. Because its yours and not others!